In einem intensiven Austausch am 22. August 2025 in Berlin im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz standen die Arbeit der Akademie und die anhaltende Bedeutung des Völkerstrafrechts im Mittelpunkt – insbesondere angesichts der aktuellen Herausforderungen, denen der Internationale Strafgerichtshof gegenübersteht. Zudem wurde die Notwendigkeit betont, die Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus wachzuhalten und die daraus resultierende Verantwortung zu tragen – nicht zuletzt für das Berufsethos heutiger Jurist:innen. Vor diesem Hintergrund engagiert sich die Akademie aktiv in der Ausbildung von Rechtsreferendar:innen, ein Engagement, das von der Ministerin ausdrücklich begrüßt wurde. (cs/bk)
Diskurs
Akademiedirektor traf Bundesjustizministerin Stefanie Hubig
22. August 2025
