In einem Treffen des Direktors der Akademie Prof.Dr. Christoph Safferling mit dem Vorsitzenden der IKG Nürnberg Jo-Achim Hamburger und der Geschäftsführerin Ariella Chmiel wurde die aktuelle Situation in Deutschland, insbesondere über den wachsenden Antisemitismus, diskutiert. Dabei wurde auch auf die besondere Rolle Nürnbergs hingewiesen und Möglichkeiten eruiert, gemeinsam und beharrlich gegen Antisemitismus Stellung zu beziehen. Jüdisches Leben muss in Deutschland ohne Furcht und persönliche Einschränkungen möglich sein. Das ist auch der Auftrag aus der Geschichte. Die Akademie wird sich stets dafür einsetzen. (cs)
